Der Standort neben der Perlen Papier AG (PEPA) ist aus mehreren Gründen optimal:
Wärmelieferung
Bei der Papierproduktion werden grosse Mengen Wärme benötigt, die heute mit Schweröl, Heizöl und Gas erzeugt werden müssen. Der Standort neben der PEPA ermöglicht eine sichere und konstante Versorgung mit Wärme aus Abfall, die erst noch sauberer erzeugt wird. Die bisherige Öl-Feuerung der PEPA wird ersetzt. Pro Jahr würden 40 Millionen Liter Heizöl eingespart und der CO2-Ausstoss um ca. 90'000 Tonnen gesenkt.

Strom
Neben Wärme würde auch genügend Strom aus dem Abfall produziert, um ca. 38'000 Haushaltungen versorgen zu können. Um solche Strommengen ins öffentliche Netz einzuspeisen, müsste dieses an den meisten Standorten ausgebaut werden. Im Umfeld der PEPA (Papierfabrik Perlen) und der zukünftigen Renergia besteht jedoch ein starkes Stromnetz, welches diese Energie problemlos aufnehmen kann.
Verkehr
Der Abfall wird im Herzen der Zentralschweiz verarbeitet. Für die meisten Gemeinden werden die Distanzen wesentlich kürzer und es werden unnötige Lastwagenkilometer vermieden. Weitere Informationen
Entwicklung
Der Standort eröffnet die Möglichkeit, das untere Rontal mit Fernwärme zu versorgen und somit in Zukunft noch mehr Öl und Gas durch Wärme aus Abfall ersetzen zu können.






